Archive - December 2019

La persistencia en la incriminación, el eslabón débil de la sentencia

La persistencia en la incriminación, el eslabón débil de la sentencia

  • JOSÉ MARÍA DE PABLO HERMIDA

Actualizado

¿Es suficiente esa explicación para considerar que existe persistencia en la incriminación por quien alardeaba de haber consentido esas relaciones sexuales?

Raúl Calvo (i), junto con su abogada.. BURGOS.- Raúl Calvo (i), uno...

Raúl Calvo (i), junto con su abogada.
Santi Otero EFE

El enjuiciamiento de los delitos contra la libertad sexual presenta una especial dificultad: al tratarse de delitos que habitualmente se cometen en la intimidad, es muy poco probable que existan pruebas de cargo distintas de la propia declaración de quien asegura ser víctima. Por un lado, aceptar como cierta, sin más, la declaración de la denunciante, abre la puerta a las denuncias falsas y a la condena de inocentes; por el contrario, si privamos de valor probatorio a la declaración de la víctim

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Homosexualité : des «thérapies» à rendre malade

Homosexualité : des «thérapies» à rendre malade

Un homme homosexuel menacé de mort pour qu’il épouse une femme et ait des enfants. Une jeune femme lesbienne à qui un sexologue recommande de suivre des séances d’hypnose, au cours desquelles des messages à caractère sexuel lui sont répétés dans le but «d’habituer son corps à la pénétration masculine». Un pasteur parisien qui estime que l’homosexualité d’une jeune femme «est le fait d’esprits qui l’empêchent de suivre le plan de Dieu». Ou encore des exorcismes menés pour «chasser le démon de l’homosexualité» et pouvant aller jusqu’à des sévices sexuels ou l’excision de femmes lesbiennes… Autant de pratiques communément appelées «thérapies de conversion» et épinglées ce mercredi par deux députés, qui estiment que «l’intervention du législateur est nécessaire».

«Mieux vaut mourir»

Laurence Vanceunebrock-Mialon, députée LREM de l’Allier, et Bastien Lachaud, élu LFI de Seine-Saint-Denis, ont rendu publiques les conclusions de leur mission parlementaire, lancée cet été, sur «les pratiques préten

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Britt McHenry sues Fox News and former co-host Tyrus, alleging harassment and retaliation

Britt McHenry sues Fox News and former co-host Tyrus, alleging harassment and retaliation

The host of a Fox Nation streaming service program is suing Fox News and her former co-host, alleging he sent her sexually explicit text messages.

In a lawsuit filed Tuesday in Manhattan federal court, Britt McHenry claimed Fox News retaliated after she complained of sexual harassment by shunning her and excluding her from company events and shows. It seeks unspecified damages.

“I am standing up for myself, for women and for what’s right,” McHenry said on Twitter.

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Britt McHenry is suing Fox News and her former “Un-PC” co-host, George Murdoch, alleging sexual harassment and retaliation.

CBS News


In a written statement, Fox News said that “McHenry’s allegations have been fully investigated, and we are confident our actions will be deemed entirely appropriate in litigation.”

Fox News said it expects all of McHenry’s claims to be dismissed.  

The lawsuit alleges that in 2018 McHenry was “crudely sexually harassed” for months by her co-host, former professional wrestler George Murdoch, also known as Tyrus, as they both worked on “Un-PC.” Murdoch was subsequently given his own Fox Nation program, “Nuff Said.”

The lawsuit said McHenry, of Arlington, Virginia, suffered humiliation, emotional anguish, derailment of her career and significant loss of economic opportunities.

 

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Zum Tod von Marie Fredriksson: Diese saucoole Frau

Zum Tod von Marie Fredriksson: Diese saucoole Frau

Wenn man ehrlich ist, so richtig cool waren Roxette nicht. Damals, 1988, wurde “The Look” veröffentlicht, 1989 wurde die Single zum Hit. Wie Sänger Per Gessle da im Video das Kinn im Takt nach vorne schmiss, dass der Pony seiner antoupierten Frisur hochflog. Wie Marie Fredriksson den Kopf nach hinten legte, während sie Gitarre spielte. Überhaupt: Gitarrensolo! Und dann “Nanananana Nanananananana”.

Wenn man jung ist, findet man Texte, die an Zeilen aus Kinderliedern erinnern, natürlich eher nicht so gut. Aber wenn man wiederum ehrlich ist: Viel mehr als Roxette ist ja gar nicht geblieben aus dieser Zeit, den Neunzigern. Dr. Alban tritt auf irgendwelchen Scheunenfesten auf, was mit Whigfield ist, weiß kein Mensch, Fools Garden haben mit ihrem “Lemon Tree” ungewollt an einer besonders abgelegenen Windung des Gehirns Wurzeln geschlagen – und Nirvana spielt ja in einer ganz anderen Liga. Klar, es gab noch die Cranberries und Alanis Morrisette. Da singt man noch mal ab und zu mit und denkt dabei an Steffen aus der 8b, der vor einen Baum gefahren ist, an Nele, die ein Café am Marktplatz aufgemacht hat. Oder an Ann-Kathrin, die heute mit einem 20 Jahre älteren Mann Pferde züchtet. Nur Roxette sind geblieben.

Mit dem Hören von “The Look” kommt auch dieses Gefühl zurück, das dieses Pop-Rockduo aus Schweden damals begleitete. Zwischen Gehen und Kommen. Weniger Sehnsucht, weniger Projektion, einfach nur ein Umspielen des Daseins, mitsamt den zugehörigen Empfindungen. Und davon gab es ja so viele.

Roxette waren immer zur Stelle, ganz egal, dass die Poster mit Gessle und Fredriksson in der “Bravo” nie so wirklich gut aussahen. Das lag natürlich eher an ihm als an ihr. Und an den Rocker-Outfits. Viel Leder. Blazer auch. Und dass man nicht so genau wusste, was dieses Schweden eigentlich sein soll. Nur, dass Saltkrokan da irgendwo sein musste. Die Poster wurden dann halt im Schrank aufgehängt – und die Lieder mindestens ironisch mitgeschmettert.

Aber die Musik klingt heute fast noch besser als früher. Denn sie ist unheimlich gut gealtert. Roxette waren eine Hitmaschine. Das “Nanananana” in “The Look”, das Pfeifen in “Joyride”, das Piano am Anfang von “Fading Like a Flower”. Das dramatische “It Must Have Been Love” vom “Pretty Woman”-Soundtrack, als wir alle Julia Roberts sein wollten, die schöne Kleider und große Hüte geschenkt bekommt. Als wir noch wirklich gar keine Ahnung davon hatten, was da los ist, wenn die Liebe dann over ist. (Und auch nicht, was es heißt, Sexarbeiterin zu sein.)

Mann, was hatten wir gute Laune! “Hello, you fool, I love you!” Und wenn wir einmal schlecht drauf waren, weil Sarah mal wieder nicht ins Briefbuch zurückgeschrieben hatte, dann wurde eben “Listen To Your Heart” gebrunftet.

Alles, was an Roxette gut war, lag an dieser Frau. Diese saucoole Frau, mit dieser Liebe in der Stimme. Mit diesen aufgestellten, platinblonden Haaren, die es nicht verdienen, dass man Bürstenschnitt zu ihnen sagt. Mit diesen rausschauenden Kieferknochen, wenn sie den Mund weit zum Singen öffnete.

Diese sehr spezielle Frauenfigur, von der es so gar keine Zweite gab. Auch wenn Annie Lennox schon summte und Gianna Nannini schon tobte oder Mama Ina Deter hörte, war Marie Fredriksson doch viel greifbarer, weil weniger schrill. Androgyn, sexy, aber laut und oft auch leise. “Queen Of Rain”: Ganz leicht. Nicht albern, nicht ernst, “Dressed for Success” eben.

Als Paar waren Marie Fredriksson und Per Gessle vollkommen unsexuell. Das war so herrlich befreiend. Auch, weil man ihn immer etwas doof fand. Ihm konnte man die Schuld geben, für die man ja in der Jugend immer jemanden brauchte. Und sie machte ihn erträglich, ihn und die Schuld.

Und wie sie da im Video zu “The Look” durch die Bruchbude spaziert! Auf dem Klo sitzend oder auf dem Bett stehend Gitarre spielt. Die Bühne: ihre. Das Studio: ihrs. Die Musik: ihre natürlich – “Crash! Boom! Bang!”

Das Roxette-Album mit diesem Titel erschien 1994, fünf Jahre nach dem Durchbruch mit “The Look” und “Listen To Your Heart”, da waren sie immer noch erfolgreich. Zehn Alben haben sie als Roxette aufgenommen, 2016 das letzte. Mehr als 75 Millionen Tonträger haben die beiden verkauft. Ganz oben.

An Eskapaden oder Tratsch kann man sich in all dieser Zeit nicht erinnern. Nur an diese eine, komische Geschichte: Ohne einen US-amerikanischen Austauschstudenten hätten wir Marie Fredriksson nämlich vielleicht nie nicht kennen gelernt. 1984 nahm sie ihr erstes Album als Solokünstlerin auf. Sie sang auf Schwedisch und gründete nebenbei mit Gessle, einem alten Kumpel aus ihrer Punkband Strul, Roxette. Die beiden hatten zusammen ein paar Hits in ihrer Heimat. Aber es war jener US-Student, der das zweite Roxette-Album “Look Sharp!” mit nach Hause nahm und einem Radiosender gab. So gelangte das schwedische Duo in die Billboard-Charts und schließlich in die ganze Welt. Klar scheint heute, dass auch künftig noch viele Studenten ihre Musik weitergeben werden. Wenn auch auf einem anderen Medium und mit anderen Gefühlen.

2002 wurde bei Marie Fredriksson ein Hirntumor diagnostiziert. 2016 verkündete sie ihren Rückzug aus der Musik. Sie überlebte bis 2019. “But it’s over now.” Fredriksson starb im Alter von 61 Jahren an ihrer Krebserkrankung. Es bleiben unheimliche Hits, die diese wunderbare Stimme sang.

 

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Bill Cosby loses appeal to overturn sex assault conviction

Bill Cosby loses appeal to overturn sex assault conviction

Actor and comedian Bill Cosby lost his appeal to overturn his 2018 sexual assault conviction on Tuesday when a Pennsylvania appeals court rejected his lawyers’ argument that the trial judge had deprived him of a fair trial, a court filing showed.

Dozens of women have accused Cosby (82) –who was once best known for a family-friendly brand of comedy that presented him as the lovable father in the 1980s television series The Cosby Show – of sexual assault over several decades.

He became the first celebrity to be convicted in the #MeToo era when a jury found him guilty in April 2018 of drugging and sexually assaulting Andrea Constand at his home in 2004.

His lawyers appealed the lower court’s conviction this year, arguing that the judge allowed testimony and evidence which should have been excluded when Cosby was tried on charges of drugging and sexually assaulting a former friend at his home near Philadelphia 15 years ago.

How long is the sentence?

He was found guilty on three counts of aggravated indecent assault and sentenced to serve three to 10 years in prison.

Bill Cosby has insisted that any sexual encounters he had were consensual. File photograph: Reuters
Bill Cosby has insisted that any sexual encounters he had were consensual. File photograph: Reuters

A representative for Cosby did not respond to a request for comment. Cosby has insisted that any sexual encounters he had were consensual.

“We are very pleased with today’s Superior Court decision affirming the jury’s guilty verdict and Judge O’Neill’s rulings on the law as well as the sentence in Commonwealth v William Henry Cosby jnr,” said district attorney Kevin Steele. – Reuters

 

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Fox News’ Chris Wallace: Trump allegations are “far broader than the Clinton impeachment”

Fox News’ Chris Wallace: Trump allegations are “far broader than the Clinton impeachment”

Fox News’ Chris Wallace said Monday that the Ukraine-linked allegations against President Trump are “far broader than the Clinton impeachment,” calling them “an issue of foreign policy, national security.”

The big picture: Wallace was responding to a statement from Ken Starr, who headed the 1998 investigation that led to the impeachment of President Clinton, that House Democrats’ inquiry was “narrow” and focused on charges of abuse of power regarding Ukraine and obstruction of Congress. Wallace pushed back on that assertion, calling the inquiry against Trump “a much bigger issue than whether or not Bill Clinton lied about sex.”

Go deeper: Live updates from today’s evidentiary impeachment hearing

 

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Jo Swinson is no feminist – she’s thrown women under the bus in her pursuit of the woke vote

Jo Swinson is no feminist – she’s thrown women under the bus in her pursuit of the woke vote

On the Today programme this morning, Jo Swinson, in her bumbling, inarticulate and irritating fashion suggested that biological sex does not exist. Yes, that’s right. A woman who has said, on many an occasion, that her female sex has given an unfair advantage to the male party leaders during the election campaign due to sexism, has effectively undermined her own argument. Because, for sexism to exist, so too must biological sex.  

The Today presenter, Justin Webb, then pointed out to Swinson that male-bodied people (also known as ‘men’) could do “enormous damage” to women. This is why, he pointed out, women need safe spaces to escape male violence. Swinson responded by arguing that refuges constantly…

 

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Exposé on Bikram yoga founder calls for #MeToo reckoning | CBC News

Exposé on Bikram yoga founder calls for #MeToo reckoning | CBC News

The Netflix documentary, Bikram: Yogi, Guru, Predator, is following the lead of several recent films in its attempt to spark calls to action and bring attention a high-profile figure accused of sexual misconduct.

“If there’s a way for the law to catch up with Bikram, I think that’s the aim of this,” Australian filmmaker Eva Orner told CBC News during a sit-down interview in Toronto. “I mean, he should come back to America, and he should face the music.”

Bikram Choudhury, who founded an empire based on the practice of hot yoga, is currently in Mexico and continues to offer training sessions and travel around the world, according to his U.K. representative. The 90-minute proprietary Bikram yoga routine consists of 26 poses performed in a room with a temperature of about 40 degrees Celsius.

The documentary chronicles the rise of hot yoga — which many in the film argue has helped cure both physical and mental ailments — in Los Angeles in the 1970s. Choudhury created a string of studios and franchises, keeping tight control of his methods. He was known for sporting a black Speedo in class and a Rolex watch. Photos show he was embraced by celebrities, including Shirley MacLaine, Quincy Jones and Michael Jackson.

“I felt so instantly connected to this person,” former yoga teacher Sarah Baughn, who says she once suffered from scoliosis, said in the film.

“I wanted to be a teacher so badly and I wanted to be a good teacher so badly … We grew to understand that the only way that you could be a good teacher was through him.”

Teacher training can cost thousands of dollars but is the only way to become certified in the specialized routine. The certification has to be renewed every three years.

Accusations of sexual misconduct

“I came back over and over again [to his training] expecting different results,” Baughn says in the film. “And I know that’s the definition of an idiot.” 

Baughn is one of several women to come forward in the film and accuse Choudhury of sexual misconduct. She eventually settled out of court.

Another woman interviewed in the film, Larissa Anderson, has accused Choudhury of rape. He denies all allegations against him. 

Many studios around the world, including this one in Los Angeles, still hold the Bikram name despite Chaudhury’s guilt in civil court. (Kim Brunhuber/CBC)

Through striking class footage (Orner didn’t disclose how she obtained them), archives, interviews and court documents, the film depicts Choudhury as a megalomaniac who preyed on women while conducting his famous teacher training. It also explores the magnetism that drew people in.

Fled the U.S. after lawsuit

Choudhury fled the U.S. and remains at large after he was ordered to pay nearly $7.5 million US in damages following a lawsuit by his former legal adviser, who argued she was wrongfully dismissed after refusing to cover up allegations against him.

“Bikram is contemplating his next move,” Richard J Hillgrove, founder of 6 Hillgrove Public Relations, Choudhury’s U.K.-based public relations spokesperson, told CBC News in a Skype interview from London. 

“He doesn’t feel that going through the exhaustive process of suing Netflix is something he potentially wants to do. He feels like he wants to turn the other cheek and move on with his life.”

Richard Hillgrove, at right, seen with actress Rose McGowan and Wikileaks lawyer Jennifer Robinson, says he represented McGowan for 8 months in the height of #metoo prior to Harvey Weinstein’s arrest. He’s now a spokesperson for Bikram Choudhury. (Richard Hillgrove)

Dozens of North American studios still operate under Bikram’s name, but Hillgrove says Choudhury is in the middle of Chapter 11 bankruptcy and cannot operate a business himself. Hillgrove said third parties are organizing different events on his behalf.

He has a residence in India and will be doing a “legacy tour” next year. Hillgrove says Choudhury isn’t opposed to returning to the U.S. in 2020.

He doesn’t believe that he has done anything wrong and he’s been very unfairly treated.– PR rep Richard Hillgrove, on his client Bikram Choudhury

“Mr. Choudhury has not been charged criminally whatsoever, it’s a civil court,” said Hillgrove. “He doesn’t believe that he has done anything wrong and he’s been very unfairly treated.”

Orner says she wants to see action taken against the yoga guru.

“I would hope that California actually, that the governor does something to potentially start criminal proceedings against him because there are six women that have said that he raped or sexually abused them,” said Orner, who won an Academy Award in 2008 for the documentary Taxi to the Dark Side, about an Afghan cab driver beaten to death by American soldiers.

The L.A. county district attorney’s office says a case was brought forward in 2013, but didn’t proceed because of insufficient evidence. Orner says, since the film’s premiere at TIFF, other women have contacted her with their own allegations of abuse at the hands of Choudhury.

Recent films calling for justice

A number of recent films have mobilized calls for change after visceral reactions from viewers.

A month after the January broadcast of Surviving R. Kelly, a six-part Lifetime documentary detailing allegations of sexual abuse against R. Kelly, the musician was charged with 10 counts of aggravated criminal sexual abuse.

Activists ignited a social media movement using the hashtag #MuteRKelly, calling on streaming services to drop Kelly’s music and promoters not to book any more concerts. R. Kelly has denied the claims and pleaded not guilty.

Demonstrators gathered near the studio of singer R. Kelly to call for a boycott of his music after allegations of sexual abuse against young girls were raised on the highly-rated Lifetime mini-series Surviving R. Kelly in January. (Scott Olson/Getty Images)

Lady Gaga and Céline Dion were among singers who removed their duets with him from streaming services and he was dropped from his record label.

The Netflix limited series When They See Us, based on the wrongful rape and assault convictions of five boys in New York City in the 1990s known as the Central Park Five (now referred to as the Exonerated Five), forced the resignation earlier this year of then-prosecutor Linda Fairstein from a number of boards.

Fairstein’s book publisher also dropped her following the backlash, after the Ava DuVernay-directed historical drama was released.

The Netflix limited series When They See Us, which chronicled the wrongful convictions of five boys of colour in the infamous Central Park Five case, led to the resignation of then-prosecutor Linda Fairstein from several boards. (Atsushi Nishijima/Netflix)

HBO’s 2015 documentary The Jinx, about murder accusations against New York real estate heir Robert Durst, gained widespread attention with its perceived “gotcha” moment at the end of the miniseries. Durst appeared to admit to his crimes while alone, unaware his microphone was still on.

“What the hell did I do?” He said to himself in the final moments of the film. “Killed them all, of course.”

Police arrested Durst on first-degree murder charges a month after the first episode aired.

And Wild Wild Country, a Netflix doc about controversial Indian guru Bhagwan Shree Rajneesh, is now being developed into a film by Quantico alum and Bollywood star Priyanka Chopra. The film followed a group of Rajneesh devotees in the 1980s U.S. who were accused of being a cult partly because of their efforts to take over a small Oregon town.

Bhagwan Rajneesh, also known as Osho, is seen surrounded by his followers in a scene from the Netflix documentary, Wild Wild Country. It is in the process of being developed into a feature film. (Netflix)

While the documentary on Bikram has been what Hillgrove said was “a chemical disaster for him,” he adds that it’s also prompted more inquiries about his specialized form of exercise.

It’s had an interesting, you could say, polarizing effect, but as many people are criticizing it, it’s actually creating a tiny audience for Bikram,” said Hillgrove.

 

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Agressions sexuelles : aux Etats-Unis, Uber publie un rapport «alarmant»

Agressions sexuelles : aux Etats-Unis, Uber publie un rapport «alarmant»

Le rapport de sécurité publié par Uber jeudi soir est une première pour le secteur des VTC. La compagnie californienne y révèle que 5891 agressions sexuelles ont été signalées dans le cadre de trajets commandés via son application, aux Etats-Unis, en 2017 et 2018. Pour la seule année 2018, l’entreprise fait état de 19 meurtres, 235 viols, 280 tentatives de viol et 1 560 attouchements sexuels. Les passagers sont accusés dans 45% des incidents. Mais dans le cas des viols, 92% des victimes sont des usagers, et pour 89% des femmes.

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La publication de ce rapport, promis par Uber depuis mai 2018, intervient au lendemain d’une nouvelle déconvenue judiciaire pour son plus grand concurrent. A San Francisco, 20 femmes ont porté plainte mercredi contre Lyft pour des agressions sexuelles ou des viols survenus lors de trajets effectués via sa plateforme. Leurs voix s’ajoutent à 14 plaintes similaires déposées contre la même entreprise au mois de septembre.

«Tout signalement est un signalement de trop»

L’initiative d’Uber a été saluée par Rainn (Rape, Abuse & Incest National Network), la plus grande organisation à militer contre les violences sexuelles aux Etats-Unis, qui espère qu’un nouveau «critère de transparence» s’imposera ainsi chez tous les acteurs du secteur. La direction d’Uber a en effet affirmé «encourager les autres compagnies à être plus transparentes avec leurs données». Lyft a immédiatement riposté en annonçant que l’entreprise publierait son propre rapport de sécurité, et accepterait de partager avec ses concurrents les données d’identification des conducteurs ayant des antécédents judiciaires ou faisant l’objet de dénonciations. Une manière de pointer du doigt le fait que les travailleurs (comme les clients) ont souvent recours à plusieurs de ces services concurrents.

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Si Uber insiste sur le fait que «tout signalement est un signalement de trop», le rapport de 84 pages invite aussi à relativiser le nombre d’incidents recensés en les rapportant aux chiffres colossaux de la fréquentation de sa plateforme. La compagnie a enregistré sur 2017 et 2018 une moyenne de 3,1 millions de courses par jour aux Etats-Unis, ce qui amène le taux d’incidents graves à 0.0003% des trajets. De même que le document relativise le nombre d’accidents de la route en rappelant que les trajets d’Uber ont surtout lieu en contexte urbain, et souvent de nuit, la section sur les agressions sexuelles commence par un rappel : «Aux Etats-Unis, 44% des femmes et 25% des hommes seront victimes de violences sexuelles au cours de leur vie.»

«Chaque incident de ce rapport représente un individu qui a vécu un traumatisme, a commenté Tony West, le directeur juridique d’Uber, dans un entretien sur NBC News. Mais je ne suis pas surpris par les chiffres de notre rapport. Je crois que les violences sexuelles sont bien plus répandues dans notre société que les gens ne le pensent.»

Des mesures de sécurité supplémentaires

Il est difficile de mettre les chiffres d’Uber en perspective, car il faudrait pouvoir les comparer à des données similaires (les incidents survenant dans les transports en commun, ceux survenant dans les taxis), dont il n’existe aucune compilation à l’échelle nationale. Pour John Roman, criminologue auprès du National Opinion Research Center, un organisme de recherche en sciences sociales indépendant basé à Chicago, les chiffres publiés par Uber sont «alarmants». Il rappelle que les homicides et les viols commis par un agresseur ne connaissant pas sa victime constituent un phénomène rare. «Selon les données du FBI, 450 altercations physiques entre des personnes qui ne se connaissent pas ont mené à un homicide en 2017 et 2018, indique John Roman. Or Uber en rapporte à lui seul 19, ce qui me semble un chiffre extrêmement élevé.» De même, le FBI comptabilise sur ces deux mêmes années 11 000 viols annuels sur des victimes inconnues de leur agresseur, perpétrés par des personnes âgées de plus de 21 ans et détenant un casier judiciaire dépourvu de tout délit sexuel (deux conditions qu’Uber affirme nécessaires pour être recruté comme chauffeur). «Si on fait le calcul, les viols recensés par Uber représentent donc 2% de cette catégorie de viols», conclut John Roman.

La plateforme de VTC prévoit de mettre en place des mesures de sécurité supplémentaires. Dans certaines villes, l’utilisateur pourra bientôt appeler les secours en composant le 911 depuis l’application, ce qui permettra à la police d’identifier et de localiser immédiatement l’appelant. Mais pour John Roman, le changement devra être plus profond, car il est possible que le modèle même inventé par Uber explique en partie cette forte criminalité. Parmi les hypothèses du chercheur figure le fait que les conducteurs utilisent leurs propres véhicules, un espace privé le reste du temps, non aménagé d’une vitre de séparation comme certains taxis. Ou le fait que les conducteurs soient des autoentrepreneurs et non des employés, travaillant momentanément pour un complément de revenu, ce qui pourrait attiser les comportements inappropriés chez les chauffeurs comme chez les clients. «Beaucoup de recherches en criminologie ont montré qu’on est moins susceptible de commettre un crime quand on risque de perdre son travail», pointe John Roman. Un point d’autant plus sensible qu’Uber et Lyft ont lancé le 29 octobre une campagne pour protester contre un projet de loi californien qui, s’il était adopté en novembre 2020, donnerait à leurs conducteurs le statut d’employés…


Laure Andrillon à San Francisco

 

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